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Zentral-OP

Frau Dr. Kuss
Frau Dr. Kuss

Frau Dr. Kuss

Frau Wendorff
Frau Wendorff

Frau Wendorff

Ltd. OP-Managerin:
Dr. med. Brigitte Kuss
Telefon: (0421) 4972400
Telefax: (0421) 4972334
E-Mail: brigitte.kuss@klinikum-bremen-mitte.de
Lebenslauf: Dr. med. Kuss

Klinikpflegeleitung:
Dipl.-Pflegew. Daniela Wendorff
Telefon: (0421) 4973841
Telefax: (0421) 4973306
E-Mail: daniela.wendorff@klinikum-bremen-mitte.de
Lebenslauf: Dipl.-Pflegew. Wendorff

Haben Sie schon einmal einen OP von innen gesehen?

Nutzen Sie unseren virtuellen OP-Rundgang!

OP-Management

Der Zentral-OP befindet sich in einem der neuesten und modernsten Gebäude auf dem Gelände des Klinikums Bremen-Mitte. Die Räume wurden erst 2002 bezogen. Auch unser Organisationskonzept ist neu: Als eine der ersten Kliniken in Deutschland haben wir begonnen, die OP-Bereiche sowie die Elektivambulanz, aus der heraus die OP-Planung entsteht, durch ein OP-Management zu steuern.

Heute stehen im Zentral-OP acht Operationssäle, ein 24-Stunden-Notfall-OP und ein Ambulanz-OP zur Verfügung. Genutzt werden die Räume von der Klinik für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Klinik für Plastische und Handchirurgie, der Klinik für Neurochirurgie, der Klinik für Allgemein-, Visceral und Gefäßchirurgie und der Klinik für Unfallchirurgie. Im gleichen Gebäude untergebracht sind außerdem die Patientenaufnahme und Information, die Elektivambulanz und die Notfallambulanz. Zudem gibt es hier eine „Notfallstrasse“. Sie enthält neben dem 24-Stunden-Notfall-OP noch den Schockraum, das CT und Räume für weitere Eingriffe, so dass schwer verletzte Notfallpatienten hier direkt und sofort vollständig versorgt werden können. Der Hubschrauberlandeplatz befindet sich auf dem Dach des Gebäudes.

Teure Ressourcen müssen optimal genutzt werden

Die OP-Abteilung ist die teuerste Abteilung eines Krankenhauses. Deshalb müssen diese teuren Ressourcen interdisziplinär, rational und rationell eingesetzt werden. Das gilt besonders seit der Einführung der Fallpauschalen. Ein neutrales OP-Management sorgt deshalb dafür, dass die OP-Kapazitäten gerecht verteilt werden. Gleichzeitig ist es Aufgabe des OP-Managers, die Abläufe so zu optimieren, dass mit möglichst geringen Reibungs- und Zeitverlusten gearbeitet wird. Das bedeutet auch, dass wir die nicht dringenden Eingriffe so gut wie möglich planen – denn in unserem Haus der Maximalversorgung müssen gleichzeitig viele nicht planbare Notfallpatienten versorgt werden.

Deutlich bessere Auslastung der OP-Säle

Das Jahr 2002 war vom Umzug und dem Aufbau einer EDV-gestützten OP-Planung geprägt. 2003 war es dann zum ersten Mal möglich, die Effizienz des Zentral-OPs anhand einiger Leistungskennzahlen zu überprüfen. Die Ergebnisse: Alle Disziplinen, die im ZOP operieren, steigerten ihre OP-Zahlen erheblich.

Weil die OP-Kapazitäten interdisziplinär genutzt und die Abläufe optimiert wurden, waren die Säle deutlich besser und gleichmäßiger ausgelastet. Die absoluten Zahlen schwanken je nach der gewählten Kennzahl, in allen Parametern ist jedoch eine deutliche Steigerung feststellbar. Damit ist ein wirtschaftlicherer Betrieb des OP-Bereiches erreicht. Die 5 weiteren OP-Bereiche, die außerhalb des Zentral-OPs liegen, wurden in den Jahren 2004 und 2005 Schritt für Schritt in das neue Organisationskonzept, das sich im ZOP erfolgreich gezeigt hat, mit einbezogen.