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    Pressemitteilungen des Klinikums Bremen-Mitte
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    <updated>2010-07-22T11:42:00Z</updated>
  
  
      
    
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    <name>Klinikum Bremen-Mitte</name>
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      <title>Zwei Spenden für die Kinderklinik</title>
      
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      <updated>2010-07-22T11:49:40Z</updated>
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          <p>Zwei Firmen, zwei hohe Spenden. Am kommenden Donnerstag werden
der Geschäftsführer der Firma Atlas Elektronik, Dieter Rottsieper,
und Ulrich Sasse, der Geschäftsführer der Firma Rheinmetall Defence
Elektronics GmbH gemeinsam zwei Spenden übergeben. Eine in Höhe von
11.000 Euro geht an die Musiktherapie der
Professor-Hess-Kinderklinik, die andere in Höhe von 10.000 Euro an
den Elternverein leukämie- und tumorkranker Kinder Bremen e.V.
Ingrid und Hans Günter Müller, die Gründer und Vorsitzenden des
Vereins, und Professor Hans-Iko Huppertz, der Direktor der
Professor-Hess-Kinderklinik, werden die Spenden entgegennehmen.</p>

<p>Heiner Heseler, der Staatsrat für Wirtschaft und Häfen, wird die
Spendenübergabe begleiten und den Firmen für ihr Engagement
danken.</p>

<p>Die Firmen Atlas Elektronik und Rheinmetall Defence Elektronics
GmbH sind seit Jahren Unterstützer der Professor-Hess-Kinderklinik.
Sie haben durch ihr langfristiges Engagement die Musiktherapie der
Klinik&#160; ermöglicht. Die Musiktherapie kommt vor allem Kindern
mit lebensbedrohlichen Krebserkrankungen und sehr kleinen
Frühgeborenen und ihren Eltern zu Gute.</p>

<p>Der Elternverein unterstützt die Kinderklinik seit 1985
kontinuierlich mit hohen Summen und hat auch den Neubau maßgeblich
mit verwirklicht.</p>

<p><strong>Achtung Redaktionen: Am Donnerstag, dem 22. Juli um
12.30 Uhr werden die Spenden überreicht. Treffpunkt&#160; ist die
José-Carreras- Tagesklinik im Anbau der
Kinderklinik.&#160;</strong></p>

<p>Außerdem kann der Musik-Therapieraum besichtigt werden. Die
Therapeutin, Frau&#160; Anne Bolte , wird anwesend sein und steht
für Fragen zur Verfügung.</p>


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      <title>Kunsttherapie für weiteres Jahr gesichert</title>
      
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      <updated>2010-07-15T18:48:41Z</updated>
      <content type="xhtml">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
          <p>&#160;</p>

<p>Für viele schwerkranke Patienten in der
Professor-Hess-Kinderklinik ist die Kunsttherapie eine große
Bereicherung. Hier können Kinder und Jugendliche mit meist
bösartigen und chronischen Erkrankungen selber aktiv werden, sich
Ängste und Sorgen von der Seele malen, sich in ihrer eignen Art
ausdrücken. „Die Kunsttherapie hilft., Selbstheilungskräfte zu
aktivieren, Perspektiven zu entwickeln und die Zeit im Krankenhaus
auch als stärkende Aus-Zeit zu erleben“, sagt die Kunsttherapeutin
Eva Paul.&#160;</p>

<p>Die Stelle der Therapeutin wird aus Spenden finanziert. Dank der
großzügigen Spende von der UPS Foundation an die Bremer Engel
können diese Eva Pauls Stelle nun ein weiteres Jahr lang
finanzieren und so eine kontinuierliche Arbeit der Therapeutin mit
den Kindern gewährleisten.&#160;</p>

<p>„Durch die Spende wird es möglich, die Kinder während ihrer
schweren Erkrankung und für ihre Zukunft so zu stärken, dass sie
aus der Behandlung gesund an Geist und Seele entlassen werden“,
sagt Professor Hans- Iko Huppertz,&#160; Direktor der
Professor-Hess- Kinderklinik.</p>

<p>Die Voraussetzung für die Spende war das Engagement der UPS
Mitarbeiter aus der Niederlassung Bremen. Mit über 100
ehrenamtlichen Stunden hatten sich über 36 Mitarbeiter engagiert
und für die Kinder der Klinik ein Herbstfest im vergangenen Jahr
organisiert.&#160;&#160;</p>

<p>Die UPS Foundation wurde 1951 gegründet und hat ihren Sitz in
Atlanta/Georgia. Die Stiftung fördert Organisationen zur
Unterstützung von Minderheiten und Initiativen in Bereichen der
ökonomischen Bildung oder der ökologischen Nachhaltigkeit. Die
Spenden fließen vor allem in gemeinnützige Projekte, für die sich
UPS Mitarbeiter ehrenamtlich einsetzen. Mehr Informationen unter
<a href="http://www.community.ups.com/">http://www.community.ups.com/</a>&#160;</p>

<p><strong>Achtung Redaktionen: Am Donnerstag, dem 8. Juli um 13
Uhr werden Alfred Spinrath, Operations Manager Nord von UPS und
Dietmar Ölschlegel von den Bremer Engeln die Spende an Professor
Hanzs-Iko Hupperts und Eva Paul überreichen.&#160;</strong>
Treffpunkt ist der Therapieraum der Kunsttherapeutin im 2. OG
Zimmer 2.012 im Neubau der Kinderklinik.&#160;</p>


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      <title>Norwegisches Mädchen in Bremen operiert</title>
      
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      <updated>2010-07-15T01:52:15Z</updated>
      <content type="xhtml">
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          <p>„Desiree möchte gern allen Menschen in Deutschland danken, die
ihr geholfen haben“, sagt Hilde Langelandsvik, nun wieder lächelnd.
Viele Stunden hatte die Norwegerin um das Leben ihrer neunjährigen
Tochter gebangt und vor wenigen Wochen im Bremer Klinikum Mitte
endlich Hilfe gefunden. Ein Tumor hatte die Luftröhre des Mädchens
stark eingeengt und die Atmung massiv beschwert.</p>

<p>&#160;</p>

<p>Den Tumor hatten norwegische Ärzte mit dem Laser abgetragen, die
operative Entfernung erfolgte nun in Bremen. Zwei Ärzte aus dem
kommunalen Klinikverbund Gesundheit Nord operierten gemeinsam:
Prof. Dr. Christian Lorenz, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie
und Kinderurologie am Klinikum Bremen-Mitte, und Dr. Albert Linder,
Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie am Klinikum Bremen-Ost ,
sind spezialisiert auf Eingriffe diesen Typs. Zweieinhalb Stunden
dauerte der Eingriff ingesamt.</p>

<p>„Häufig werden die Symptome einer tumorbedingten
Luftröhrenverengung mit denen von Asthmatikern verwechselt“, sagt
Albert Linder. Ein Tumor in der Luftröhre ist gerade bei Kindern
äußerst selten und kommt in Norwegen, bezogen auf die
Einwohneranzahl, maximal zweimal im Jahr vor - wenn überhaupt, so
der Chefarzt vom Klinikum Bremen-Ost.</p>

<p>&#160;</p>

<p>Der Tumor lag bei Desiree vier bis fünf Zentimeter unterhalb der
Stimmbänder. Von der ungefähr neun Zentimeter langen Luftröhre
entfernten Lorenz und Linder drei Zentimeter. Die beiden Enden
wurden anschließend wieder miteinander verbunden. Da der Tumor aus
gesundem Gewebe entfernt wurde, gehen die beiden Bremer Ärzte von
einer Heilung aus, sagt Kinderchirurg Prof. Lorenz.</p>

<p>&#160;</p>

<p>Desiree zeigte sich wenige Tage nach der Operation schon wieder
obenauf und konnte die Rückreise nach Sveio, einem 5000
Einwohner-Städtchen, kaum erwarten. Dort haben nun wie in
Norddeutschland auch die Sommerferien begonnen, die das
Schulmädchen nicht versäumen will.</p>


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      <title>Überhaupt kein Widerspruch: Krebs und Sport</title>
      
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      <updated>2010-06-18T20:14:37Z</updated>
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          <p>„bewegt - gestärkt“ lautet das Motto der Krebssportgruppe, die
sich vor rund zwei Jahren als gemeinsames Projekt der Bremer
Krebsgesellschaft, der Selbsthilfegruppe Leukämie, Lymphom und
Plasmozytom Bremen-Stadt und des Klinikums Bremen-Mitte etabliert
hat. „Krebs und Sport sind kein Widerspruch, im Gegenteil:
Maßvolles Bewegen tut Körper, Seele und Geist gut“, sagt Britta
Bormann, Physiotherapeutin am Klinikum und Leiterin der
Sportgruppe. Die Bremer Gruppe ist eine von wenigen in Deutschland
und die einzige im Nordwesten der Republik.</p>

<p>Maßvoll ist der richtige Ausdruck für die Übungen der Teilnehmer
mit bösartigen Systemerkrankungen wie Lymphom, Leukämie oder
Plasmozytom. Manche kämpfen seit mehr als einem Jahrzehnt mit den
Tücken ihrer Krebserkrankung. Einer der Männer ist 64 Jahre alt.
1999 erhielt er die Diagnose malignes Non-Hodgin-Lymphom, mehrere
Hochdosis-Chemotherapien und Blutstammzellentherapien am Klinikum
Bremen-Mitte folgten über die Jahre. Aufgrund der Therapie ist das
Immunsystem stark geschwächt, der Mann aus der Wildeshauser Geest
leidet außerdem am sogenannten Fatigue-Syndrom, extremer Müdigkeit.
Sport im Verein oder leistungsorientiert ist undenkbar.</p>

<p>Die Übungseinheiten sind abwechslungsreich: Ballspiele mit einem
Partner, einander in mäßigem Tempo verfolgen und plötzlich auf
Kommando unbeweglich stehen bleiben oder gegenseitige
Schultermassagen zur besseren Durchblutung tun gut und überfordern
den geschwächten Organismus nicht. Auch nonverbale Spiele leitet
Britta Bormann an: Mit Augen und Berührungen dirigieren sich
Zweierpaare durch die Anlage, Geschicklichkeit wird ebenso
trainiert wie der Erhalt der Beweglichkeit im Mittelpunkt steht.
Koordination und Körperwahrnehmung werden geschult und sorgen für
einen starken Körper und Wohlbefinden vor, während und nach
Therapien. Das Wichtigste aber, so Bormann, ist das moderate
Ausdauertraining.</p>

<p>Bei der 61-jährigen Christel Fritz lautet die Diagnose
Plasmozytom. Sie kommt nicht nur aufgrund der Bewegung jeden
Donnerstag auf das Klinikgelände. „Hier muss ich mich nicht
erklären“, sagt die Bremerin. Die herzliche, verständnis- und
liebevolle Atmosphäre schätzt auch Brigitte Tüttelmann. Auch sie
leidet am malignen Non-Hodgin Lymphom und hat immer wieder lange
Behandlungsphasen, in denen Bewegung kaum oder nur sehr
eingeschränkt möglich ist. „Ich kann innerhalb meiner Möglichkeiten
mitmachen. Und an schlechten Tagen mache ich weniger.“ Britta
Bormann sagt, die Gruppe kümmere sich durchaus umeinander, auch
wenn immer wieder Teilnehmer nicht mehr kommen oder neue
dazustoßen. „Aber wir sind kein enger Kreis und nicht
psychotherapeutisch ausgerichtet.“ Abschließende Gespräche über das
Befinden gibt es dennoch nach der Bewegungsstunde. Das Ziel der
Krebssportgruppe benennt die Physiotherapeutin klar: „Nach einer
schweren Therapie sollen die Teilnehmer wieder Freude an Bewegung
finden“.</p>

<p>Info: Die Krebssportgruppe trifft sich jeden Donnerstag von 9
bis 11 Uhr. An ihr können Erkrankte aus Bremen und Umgebung
teilnehmen, unabhängig ob sie Patienten des Klinikums Bremen-Mitte
sind. Untersuchungen für die jeweils vierteljährliche Teilnahme
finden am Klinikum statt. Die Sportgruppe ist ein gemeinsames
Angebot der Hämatologisch-Onkologischen Tagesklinik des Klinikums
Bremen-Mitte und der Selbsthilfegruppe Lymphom und Plasmozytom
Bremen-Stadt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen
erteilt die Selbsthilfegruppe Lymphom und Plasmozytom Bremen-Stadt
(Wiltrud Hinrichs, Tel. 0421/87 29 626) oder die Physiotherapie am
Klinikum Bremen-Mitte (Britta Bormann, Tel 0421/497-3108).</p>

<p>Fotos: Die&#160; Aufnahmen zeigen Übungen der Bremer
Krebssportgruppe und sind zur freien Veröffentlichung. Weitere
Motive können Redaktionen anfordern unter Tel. 0421/408-19020.</p>

<p>&#160;</p>


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      <title>Kreißsaalführung für Schwangere und werdende Väter</title>
      
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      <updated>2010-06-18T19:57:23Z</updated>
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          <p>Alle 14 Tage am Mittwochabend führt das Team der Abteilung für
Geburtshilfe und Pränatalmedizin des Klinikums Bremen-Mitte durch
die Kreißsäle und zeigt die Wöchnerinnenstation und den
Familienbereich. Die Geburtshelfer beantworten alle Fragen der
Schwangeren und werdenden Eltern rund um das Thema Geburt. Der
nächste Termin findet am 23. Juni um 18 Uhr statt.</p>

<p>Die Informationsabende finden regelmäßig am zweiten und vierten
Mittwoch im Monat statt. Sie beginnen immer um 18 Uhr und dauern
etwa eineinhalb Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,
Treffpunkt für Interessierte ist&#160; am Haupteingang der
Frauenklinik des Klinikums Bremen-Mitte
(St.-Jürgen-Straße/Schwarzes Meer). Das Geburtshilfeteam empfiehlt
die Kreißsaalführung ab der 24. Schwangerschaftswoche.</p>

<p>Weitere Termine:</p>

<p>14. und 28. Juli,<br />
11. und 25. August,<br />
8. und 22. September,<br />
13. und 27. Oktober,<br />
10. und 24. November<br />
und&#160; 8. Dezember.</p>

<p>&#160;</p>


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